Ralf Cerne – Nicht gesucht und doch gefunden

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Ralf Cerne NICHT GESUCHT UND DOCH GEFUNDEN

Der 1975 im nordrhein-westfälischen Herne geborene Gratwandler zwischen Schlager und klassischem Deutschpop, RALF CERNE, präsentiert Anfang Januar seine aktuelle Radio- und Download-Single „NICHT GESUCHT UND DOCH GEFUNDEN“ (TOI TOI TOI RECORDS). Sänger, Texter und Produzent PETER SEBASTIAN hatte den sympathischen 35jährigen im jugendlichen Alter von gerade mal 16 Jahren entdeckt und sich seitdem um das Vorankommen seiner Karriere gekümmert. Auch vorliegende brandneue Produktion von Ralf Cerne wurde wiederum von Peter Sebastian betreut.

Bei „Nicht gesucht und doch gefunden“ handelt es sich um einen vorantreibenden, hochmelodischen Deutschpopper auf der Basis rockiger Gitarren – ein Mann hatte sich ausschließlich auf seinen Beruf und seine dort erzielten Erfolge konzentriert/reduziert. An die ‚große Liebe’ glaubte er nicht mehr – bis dann, eines schöne Tages, seine Traumfrau, die er „nicht gesucht und doch gefunden“ hatte, ihm ein „ganz neues Glücksprofil“ (Textzitat) verlieh. DIRK SCHLAG (Deutschrocker, „Fryman“, „Truck Stop“ etc.), spielte hierfür die E-Gitarren ein.

Christoph Leis-Bendorff (u.a. Roger Whittaker, Wencke Myhre, Linda Feller, Peggy March etc.) zeichnet für die Komposition verantwortlich; Produzent Peter Sebastian ersann, in Kooperation mit DORIS DOBERSTEIN (Marion Wilmer, Regina Thoss etc.), den trefflichen Text!

Außerdem befindet sich der so feurige, wie inhaltlich nachdenkliche, mediterran angehauchte Mid-Tempo-Popohrwurm „Im Falle eines Falles“ auf vorliegender Produktion: Die bereits 2007 entstandene, sehr hörenswerte Geschichte über den Streit zweier Verliebter. Titel Numero Drei ist der tanzbare, urbane, temporeiche Discoreißer „Baby Blue“: Ein hoffnungsvolles Lied, 2003 erdacht für eine einsame, enttäuschte Frau, die in einer kalten, regnerischen Nacht, nach der Trennung von ihrem geliebten Ex-Partner, alleine zuhause sitzt und verzweifelt. Christoph Leis-Bendorff schrieb für alle drei Titel die Arrangements und übernahm bei den Aufnahmen Schlagzeug, Piano und Keyboards. Sein viel zu früh verstorbener Bruder FLORIAN LEIS-BENDORFF („Schürzenjäger“) verschönte den Song „Baby Blue“ noch zusätzlich mit seinem trefflichen, unnachahmlichen Gitarrensound.

Schlussendlich: die drei vorliegenden Titel von RALF CERNE sind kongeniale Konglomerate aus Schlager und Deutschpop. Anspruchsvolle Texte treffen auf klasse Kompositionen und eine ansprechende Interpretation des seit 1990 in der Musikszene aktiven Künstlers! „Nicht gesucht und doch gefunden“ ist ab dem 14.01.2011 in allen relevanten Download-Portalen erhältlich. (Geschrieben von Thomas von Kreybig)

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